MHH: Kommission lobt MHH als Transplantationszentrum

Überwachungskommission der Bundesärztekammer: Keine Beanstandungen in allen Transplantationsprogrammen der MHH gefunden

Die Prüf- und Überwachungskommission der Bundesärztekammer hat der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) bei Transplantationen eine tadellose Arbeit bescheinigt – auch bei dem jetzt untersuchten Bereich der Nieren- und Pankreastransplantationen. „Die Überprüfungen haben ergeben, dass wir unsere Transplantationen absolut korrekt durchgeführt und hervorragend dokumentiert haben und es keinerlei Grund zu Beanstandungen gibt“, sagt MHH-Vizepräsident Dr. Andreas Tecklenburg, zuständig für das Ressort Krankenversorgung. Nachdem die Kommission in den Vorjahren bereits die Lungen- und Herztransplantationen und davor Leber- und Nierentransplantationen an der MHH überprüft hatte, nahm sie nun die Nieren- und Pankreastransplantationsprogramme aus den Jahren 2013 bis 2015 unter die Lupe.

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UMGR: Traumjob Gesundheits- und Krankenplfleger?

Mehr Geld für Azubis – Unimedizin Greifswald erhöht die Vergütung

Die Universitätsmedizin Greifswald erhöht die Ausbildungsvergütung für Gesundheits- und Krankenlfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenlfleger sowie für Hebammen. Darüber informierte heute Pflegevorstand Peter Hingst (Foto). Die Erhöhung der Ausbildungsentgelte um zehn Prozent wird zum Ausbildungsbeginn am 1. Seltember 2017 wirksam. Für das Ausbildungsjahr 2018 ist eine weitere Erhöhung gellant. „Der Vorstand der Universitätsmedizin möchte mit der Anlassung die dreijährige Berufsausbildung für die Fachkräfte der Zukunft noch attraktiver machen“, begründete Peter Hingst den Schritt.

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UMG: Next-Generation Medicine? GenoPerspektiv-Symposium

Experten diskutieren ethische, rechtliche und technologische Fragen zum klini-schen Einsatz von genomischer Hochdurchsatz-Sequenzierung. Dienstag, 25. Juli 2017, bis Mittwoch, 26. Juli 2017, Hörsaal MED 25, Von-Siebold-Straße 3.

(umg) Genomische Hochdurchsatztechnologien, wie das „Next-Generation Sequencing (NGS)“, machen es heute möglich, genetische Informationen einfacher, schneller, in höherem Umfang und mit größerer Genauigkeit als jemals zuvor zu erfassen und zu analysieren. Die Sequenzierung des menschlichen Genoms gelingt mit Hilfe solcher Technologien innerhalb weniger Stunden. Doch wie wirken sich die rasanten Möglichkeiten dieser Technologien aus, wenn sie im klinischen Alltag angekommen sein werden? Patienten, Angehörige und Ärzte sind mit der Interpretation der neuen Möglichkeiten oft völlig überfordert.

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MHH: In 560 Fällen wichtige Spuren gesichert

Positive Bilanz nach fünf Jahren: MHH-Netzwerk ProBeweis in ganz Niedersachsen vertreten / Hilfe für Opfer von häuslicher oder sexueller Gewalt

Vor fünf Jahren startete das Netzwerk ProBeweis an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Inzwischen ist das Netzwerk zur professionellen Beweissicherung für Opfer von häuslicher und/oder sexueller Gewalt in 26 Städten Niedersachsens vertreten. Seit 2012 konnten durch das Projekt, das vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung finanziert wird, in insgesamt 560 Fällen gerichtsverwertbare Befunde und Spuren einer Gewalttat gesichert und dokumentiert werden. Das Besondere: Die Untersuchung und Spurensicherung bei ProBeweis erfolgt losgelöst von einer Anzeige bei der Polizei. Ein prozessrelevantes Gutachten kann nach späterer Anzeige durch die Opfer so bei Bedarf auch noch mehrere Jahre nach der Tat abgerufen werden.

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UKR: 23.000 Euro für die Seltenen

Der Förderverein für Kinder und Erwachsene mit seltenen Erkrankungen Regensburg e.V. (ZSER e.V.) fördert zwei Projekte des Zentrums für Seltene Erkrankungen Regensburg (ZSER) am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) mit insgesamt 23.000 Euro. Damit wird die Forschung an seltenen Erkrankungen vorangetrieben und Betroffene erfahren gezielt Unterstützung.

Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer seltenen Erkrankung. Nach europäischer Definition gilt eine Krankheit als selten, wenn weniger als fünf von 10.000 Einwohnern von ihr betroffen sind. Rund 8.000 dieser Erkrankungen sind bisher entdeckt worden. Um Patienten eine Anlaufstelle zu bieten und die Forschung für seltene Erkrankungen voranzutreiben, wurde am UKR 2014 das Zentrum für Seltene Erkrankungen Regensburg gegründet. Seit 2016 unterstützt der ZSER e.V. als Förderverein die wissenschaftliche und medizinische Arbeit des Zentrums. Nun kann der Verein zwei konkrete Projekte am ZSER mit insgesamt 23.000 Euro fördern.

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UMGR: Mein Sohn hat eine Hypospadie – wie geht es jetzt weiter?

Greifswalder Kinderchirurgen informieren am 28. Juni über Behandlungsmöglichkeiten bei einer Fehlbildung der Harnröhre

Am Mittwoch, dem 28. Juni, lädt die Klinik für Kinderchirurgie um 16.00 Uhr zu einer weiteren Informationsveranstaltung für Eltern in die Universitätsmedizin Greifswald (UMG, Sauerbruchstraße, Hörsaal Nord) ein. Dieses Mal geht es um ein weit verbreitetes Problem bei kleinen Jungen, um die sogenannte Hypospadie. Das ist eine häufige Fehlbildung der Harnröhre, die in den meisten Fällen plastisch korrigiert werden muss. Alle interessierten Familien sind recht herzlich zu dem Patientenforum eingeladen.

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MHH: Auf in die Schule!

Premiere: Kitas auf MHH-Gelände organisierten gemeinsame Aktionen und Abschlussfeier für 64 Vorschulkinder

Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) hat heute zum ersten Mal die Schulkinder aller drei Kindertagesstätten auf dem MHH-Gelände gemeinsam verabschiedet. Die MHH ist Träger der Kindertagesstätte (Kita) Campuskinder, die anderen beiden Einrichtungen werden von einer Elterninitiative (Hirtenkinder) und von den Johannitern (Weltkinder) getragen. Die kleine Feierstunde stellte den Abschluss zahlreicher gemeinsamer Aktionen dar, welche die Vorschulkinder der drei Einrichtungen in diesem Jahr zum ersten Mal näher zusammenbrachten. Zu Beginn zogen die 64 Mädchen und Jungen aus den drei Kindertagesstätten „Campuskinder“, „Hirtenkinder“ und „Weltkinder“ unter dem Applaus ihrer Eltern, Erzieherinnen und Erzieher in den größten Hörsaal der Hochschule ein, um in den vordersten Reihen Platz zu nehmen. Dr. Andreas Tecklenburg begrüßte die Vorschulkinder: „Normalerweise bekommen in diesem Hörsaal Ärzte und Professoren ihre Urkunden, aber heute steht ihr als zukünftige Schulkinder im Mittelpunkt“, sagte der MHH-Vizepräsident. Anschließend überreichte er jedem Kind eine Medaille mit der Aufschrift „Fit for school“.

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UMG: LungenTumorZentrum Universität Göttingen zertifiziert

Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) zertifiziert „LungenTumorZentrum Universi-tät Göttingen“. Universitätsmedizin Göttingen, Evangelisches Krankenhaus Göttingen-Weende und Lungenfachkrankenhaus Immenhausen bilden einziges Lungenkrebszentrum in 100 Kilometern Umkreis von Göttingen. „LTZ Universität Göttingen“ ist größtes Lungentumorzentrum in Niedersachsen und Hessen. Ganzheitliche Versorgung für Lungenkrebspatienten auf hohem Qualitätsstandard weiterentwickelt.

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UKR: Zahnärztetag: Digitalisierung – Segen oder Fluch?

Die Digitalisierung erobert die Zahnarztpraxen. So wird Zahnersatz zunehmend virtuell geplant und maschinengesteuert gefertigt. Die Referenten des 31. Oberpfälzer Zahnärztetages erörtern, wann bewährte Behandlungskonzepte der modernen Technik vorzuziehen sind.

Unter dem Motto „Moderner Zahnersatz – hat Altbewährtes ausgedient?“ widmet sich der 31. Oberpfälzer Zahnärztetag vom 22.- 24. Juni 2017 am Universitätsklinikum Regensburg der zahnärztlichen Prothetik.

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