MHH: MHH-Forschungsdekanin Professor Dr. Denise Hilfiker-Kleiner in den Wissenschaftsrat berufen

Professorin Dr. Denise Hilfiker-Kleiner, Forschungsdekanin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), ist ab dem 1. Februar 2018 neues Mitglied des Wissenschaftsrats. Der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sie für drei Jahre in dieses Gremium berufen – auf gemeinsamen Vorschlag der Deutschen Forschungsgemeinschaft, der Max-Planck-Gesellschaft, der Hochschulrektorenkonferenz, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Fraunhofer-Gesellschaft und der Leibniz-Gemeinschaft.

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UKR: Mit Fitness gegen den Krebs

Jeder einzelne kann das Krebsrisiko senken – das ist die Botschaft des Weltkrebstags am 4. Februar. Eine Möglichkeit ist Sport. Bewegung stärkt das Immunsystem, schützt somit vor Krebs und unterstützt die Heilung bei einer Krebserkrankung. Deshalb startet das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) gemeinsam mit der Leukämiehilfe Ostbayern e.V. ab März mit „Fit for Cure“ ein spezielles Bewegungskonzept für Krebspatienten.

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UMG: Im Laborkittel zum „Dr. med.“: Neues Promotionskolleg „Genomdynamik und Epigenomik“ an der UMG

Die Else Kröner-Fresenius Stiftung fördert neues Promotionskolleg für forschungsbegeisterte Studierende der Humanmedizin an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) mit 750.000 Euro für drei Jahre.

(umg) Den Arztkittel gegen einen Laborkittel tauschen? In spannende Themen der medizinischen Forschung eintauchen? Und durch das eigene Promotionsprojekt selbst daran mitwirken? Für diesen forschungsorientierten Weg zum Titel „Dr. med.“ gibt es für Studierende der Humanmedizin an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) ein neues Angebot: das Else Kröner-Promotionskolleg (EKPK). Das neue Promotionskolleg startet mit dem ersten Aufnahmeverfahren im Sommersemester 2018. Es wird von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung mit 750.000 Euro über drei Jahre gefördert und kann bis zu 15 Stipendiaten pro Semester aufnehmen. Zudem werden aus den Fördermitteln pro Semester die Methodenkurse, eine Koordinatoren-Stelle, sowie Reise- und Veranstaltungskosten für die Teilnahme an Kongressen finanziert.

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UMGR: Mehr Möglichkeiten durch das neue Stillzimmer

In Greifswald wurden im Vorjahr 1.149 Kinder geboren und 41 Mal kam das Glück im Doppelpack

Auch im vergangenen Jahr erblickten wieder mehr als 1.000 Kinder das Licht der Welt in der Greifswalder Universitätsfrauenklinik. Insgesamt freuten sich die glücklichen Eltern über 556 Mädchen und 593 Jungen. Rekordverdächtig ist die Zahl der 41 Zwillingsgeburten. 39 Kinder hatten bei der Geburt ein Gewicht unter 1.500 Gramm und wurden mit weiteren Frühchen auf der Neonatologie im Eltern-Kind-Haus betreut, bis sie zu ihren Familien nach Hause entlassen werden konnten. Diese hochspezialisierte Station befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Kreißsaal.

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MHH: Herzinfarkt kann das Gehirn schädigen

MHH-Wissenschaftler erforschen: Ein Herzinfarkt zieht eine Entzündung nach sich, die auch das Gehirn betrifft / Veröffentlichung im Journal of the American College of Cardiology

Zähflüssig Ein sonst unkomplizierter Herzinfarkt kann auch das Gehirn beeinträchtigen. Das fanden Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) heraus. Unter der Leitung von Professor Dr. Frank Bengel, Direktor der MHH-Klinik für Nuklearmedizin, konnten sie mit hochmodernen Bildgebungstechniken zeigen, dass ein Herzinfarkt nicht nur eine Entzündung am Herzmuskel, sondern auch eine Entzündungsreaktion im Gehirn (Neuroinflammation) mit sich bringt. Die Ergebnisse veröffentlichte das renommierte Journal of the American College of Cardiology.

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MHH: Medikamente mildern Mukoviszidose

Von MHH aus koordinierte Studie ergab: Kombinationstherapie kann Basisdefekt verbessern / Im American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine veröffentlicht

Zähflüssig – so werden Körpersekrete bei Mukoviszidose (Cystische Fibrose). Denn bei dieser Erkrankung funktionieren bestimmte Kanäle in Zellwänden nicht und der Strom der Chloridionen ist gestört. Dieser Basisdefekt tritt aufgrund von Mutationen eines bestimmten Gens mit dem Namen CFTR auf. Zu den zahlreichen Folgen zählt, dass die Lunge nicht mehr ausreichend funktioniert und es bei den Betroffenen zu ständigem Husten, Atemnot, Infekten und Entzündungen kommt.

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UMGR: Leben retten grenzenlos – Verbesserung der deutsch-polnischen Kooperation im Rettungsdienst

Einladung zur Projekt-Auftaktveranstaltung und Pressegespräch am 25. Januar in Greifswald

Der lebensrettende Grundsatz, einen schwer erkrankten oder verletzten Menschen in die nächstgelegene Klinik zu bringen, ist in der Grenzregion zwischen Deutschland und Polen ein mitunter herausforderndes Unterfangen. Bisher fehlt es an rechtlich verbindlichen Regelungen und Handlungsanweisungen zur grenzüberschreitenden Notfallversorgung. In der Folge geraten deutsche und polnische Rettungsdienstmitarbeiter immer wieder in Situationen, in denen die Versorgung lebensbedrohlich erkrankter oder verletzter Patienten durch sprachliche und logistische Barrieren sowie ungeklärte Rahmenbedingungen der grenzüberschreitenden Hilfe unzumutbar verzögert wird. Das soll sich künftig ändern.

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