UKSH: Feierliche Eröffnung der UKSH Blutspende und des UKSH Gesundheitsforums im CITTI-PARK Lübeck

Das Gesundheitsforum und die Blutspende des UKSH eröffnen die neuen Räumlichkeiten im CITTI-PARK Lübeck. Die Blutspende des UKSH ist ab sofort im CITTI-PARK erreichbar. Jährlich benötigt das UKSH 60.000 Blutspenden für die Menschen in Schleswig-Holstein. Um die Patientenversorgung mit Blutkonserven sicherzustellen ist es wichtig, möglichst viele junge Menschen für die Blutspende zu gewinnen. Die Lage im CITTI-PARK in Lübeck Herrenholz ist durch die gute Verkehrsanbindung und durch ausreichende kostenlose Parkmöglichkeiten ein attraktiver neuer Standort. Mit den neuen Räumlichkeiten werden auch die Zeiten zur Blutspende erweitert: zusätzlich zu den Zeiten am Campus Lübeck ist die Blutspende ab dem 2. Februar im Lübecker CITTI-PARK Montag, Donnerstag und Freitag von 13 bis 18 Uhr sowie Sonnabend von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Bisher konnte nur ein Sonnabend im Montag als zusätzlicher Spendetag angeboten werden. Dort wo täglich 25.000 Menschen einkaufen, beantworten ab sofort auch die Experten des UKSH Gesundheitsfragen – in jährlich mehr als 100 Vorträgen berichten Ärzte und Wissenschaftler über neuste Erkenntnisse der medizinischen Forschung. Bisher haben 70.000 Besucher an den Vorträgen des UKSH Gesundheitsforums teilgenommen.

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UMGR: Berliner Kinderarzt leitet ab Januar den Ultraschall an der Universitätskinderklinik

Ein ausgewiesener Ultraschallexperte hat ab Anfang des Jahres den pädiatrischen Ultraschall übernommen. Der gebürtige Berliner Hagen Bahlmann ist in der Nachfolge von Prof. Rolf-Dieter Stenger ab Januar 2017 für Ultraschall-Untersuchungen an Säuglingen, Kindern und Jugendlichen verantwortlich. Der Kinderarzt, Neonatologe, Kinderintensivmediziner und Neugeborenen-Notarzt ist bereits seit zehn Jahren an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Greifswald tätig. Er gehört zu den wenigen Experten in Mecklenburg-Vorpommern mit der Qualifikationsstufe DEGUM Level II der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (www.degum.de) und ist als Hospitationsleiter der Ärztekammer MV auch in der Aus- und Weiterbildung aktiv.
„Wir sind froh über einen so erfahrenen Facharzt für die Nachfolge von Prof. Rolf-Dieter Stenger“, betonte der Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Prof. Holger Lode. „Seit kurzem verfügt das Eltern-Kind-Zentrum darüber hinaus über ein hochmodernes Ultraschallgerät, das aus Spendengeldern finanziert worden ist. Mit dem Toshiba-Aplio 400 Platinum können hochauflösende zweidimensionale Untersuchungen aller Organsysteme vorgenommen werden. Auch kleinste Gefäße werden dabei farblich und exakt im Bild festgehalten.“ .

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MHH: Neue Theorie zu Arteriosklerose stellt bisherige Lehrmeinung in Frage

Neue Theorie zu Arteriosklerose stellt bisherige Lehrmeinung in Frage

MHH-Professor Haverich: Nicht Fette aus dem Blut, sondern Versorgungsstörungen der Arterienwand führen zu Ablagerungen in der Gefäßinnenwand und lösen Arterienverkalkung aus / Veröffentlichung in Circulation

Wie entsteht Arteriosklerose? Die seit Jahrzehnten vertretene Lehrmeinung geht von einer „Verkalkung“ der Arterien wie zum Beispiel der Herzkranzgefäße aus, weil sich Fette aus dem Blut an der Innenwand der Blutgefäße anlagern. Als Reaktion des Immunsystems bildet sich dort die sogenannte Plaque, die mit der Zeit das Gefäß verstopfen kann. Herzinfarkt und Schlaganfall sind die häufigsten Folgen.

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UKSH: Exzellente Schlaganfallversorgung: UKSH bundesweit Spitze bei Thrombektomien

Exzellente Schlaganfallversorgung: UKSH bundesweit Spitze bei Thrombektomien

Im Magazin „Qualität Leben“ des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) belegt das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) mit seinen Standorten Kiel und Lübeck deutschlandweit unter allen Universitätsklinika den ersten Platz bei Thrombektomien. Im Jahr 2015 wurden hier 207 derartige Eingriffe vorgenommen – deutlich mehr als in den auf Platz zwei und drei liegenden Uniklinika Heidelberg (167) und Aachen (137). In den vergangenen Jahren wurde die innovative Therapiemethode für die Akutbehandlung bei schweren Schlaganfällen etabliert.

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UMG: Besser Lernen mit Torwarthandschuh, Gipsarm und Petziball. UMG-Zahnmediziner erhalten höchsten Lehrpreis der Zahnmedizin

Besser Lernen mit Torwarthandschuh, Gipsarm und Petziball. UMG-Zahnmediziner erhalten höchsten Lehrpreis der Zahnmedizin.

Dental Education Award 2016 der Kurt-Kaltenbach-Stiftung für neuen Lehr- und Lernansatz zur Verbesserung manueller Fertigkeiten von Zahnmedizinstudierenden.

(umg) Torwarthandschuhe, Gipsarm und Petziball – eher ungewöhnliche Lehrmittel in der Ausbildung von Zahnmedizinen spielen eine wichtige Nebenrolle in einem neuartigen Lehr- und Lernkonzept für Zahnmedizinstudierende. Eine Studie von Zahnmedizinern der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat herausgefunden, dass Studierende spezielle Fertigkeiten für eine zahnärztliche Behandlung besser lernen, wenn sie selbst Bewegungsabläufe unter wechselnden Bedingungen üben. Dazu gehört beispielsweise auch das Üben einer Behandlung auf dem Petziball sitzend oder mit zugeklebtem Auge.

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UKR: 3. Regensburger Patiententag

Informationstag zum Thema Leukämien und Lymphome am 11. Februar von 9 bis 16 Uhr im Hörsaal A2 am UKR

Die Leukämiehilfe Ostbayern wurde im Jahr 2000 von Ärzten, Patienten und Ange-hörigen gegründet. Ziel des gemeinnützigen Vereins ist es, dort unbürokratisch und direkt zu helfen, wo Patienten Begleitung und Unterstützung brauchen und diese durch die derzeitigen medizinischen Einrichtungen und Kostenträger noch nicht gegeben ist. n den 16 Jahren ihres Bestehens sammelte die Leukämiehilfe Ostbayern bereits mehr als 1,6 Millionen Euro und unterstützt in Niederbayern und der Oberpfalz Projekte, unter anderem in der Palliativmedizin, in der psychoonkologischen Betreuung und durch kunsttherapeutische Angebote. Die Leukämiehilfe Ostbayern erhält den Großteil ihrer Spenden aus privaten und gewerblichen Initiativen. Daneben veranstaltet die Leukämiehilfe Ostbayern selbst mit dem jährlichen Leukämielauf in Regensburg und Benefiz-Galakonzerten Großereignisse, deren Einnahmen den Projekten zugutekommen. Damit können jedes Jahr bestehende erfolgreiche Projekte fortgeführt und neue begonnen werden.

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UMG: Geboren ohne Nase – Genetische Ursache entschlüsselt

Göttinger Forscher klären genetische Ursache für fehlende Nasenentwicklung bei Patienten mit Arhinie und Bosma-Syndrom. Zugleich entdecken sie dabei mögliche Behandlungsansätze für eine angeborene Muskelerkrankung. Veröffentlicht in „Nature Genetics“.

Äußerst selten ist die Erkrankung, weltweit sind weniger als fünfzig Betroffene beschrieben: Menschen mit einer sogenannten „Arhinie“ haben keine oder eine nicht vollausgebildete Nase. Sind zusätzlich auch die Augen betroffen, sprechen Mediziner vom „Bosma-Syndrom“. Die genetische Ursache dieser angeborenen Erkrankung war bislang unbekannt. Jetzt wird erstmals für Betroffene eine molekulargenetische Testung, eine genaue Angabe über das Erkrankungsrisiko für Nachkommen und somit eine verbesserte humangenetische Beratung möglich sein.

Einem internationalen Forscherteam unter federführender Beteiligung der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Bernd Wollnik, Direktor des Instituts für Humangenetik der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), ist es gelungen, die genetische Ursache der fehlenden Nasenentwicklung bei Patienten mit Arhinie und Bosma-Syndrom zu entschlüsseln. Verantwortlich für die Erkrankung ist eine Mutation im Gen SMCHD1.

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UKSH: UKSH bietet Kurse für pflegende Angehörige an

Neue Kurstermine in Lübeck

Wenn Angehörige pflegebedürftig werden, entscheiden sich viele Familien, diese Pflege zu Hause ganz oder zum Teil zu übernehmen. Um sie bei dieser häuslichen Pflege zu unterstützen, bietet die Angehörigenschule des Patienteninformationszentrums am UKSH Kurse für pflegende Angehörige und Interessierte an. Diese Kurse werden in Zusammenarbeit mit der UKSH Akademie, der Universität Bielefeld und den Pflegekassen von AOK NordWest und DAK durchgeführt. Die Teilnahme ist kostenlos und unabhängig von der Krankenkassenzugehörigkeit. Um Anmeldung wird gebeten.

In verschiedenen Pflegekursen werden allgemeine Grundlagen und spezielle Pflegehandlungen vermittelt und unter Anleitung praktisch eingeübt. Vermittelt werden u.a. die Bewegung des Pflegebedürftigen, der Umgang mit Inkontinenz, der Umgang mit Menschen mit Demenz, die Anwendung von Hilfsmitteln sowie Informationen zur Ernährung und zum Sozialrecht. Die Teilnehmer können ganz konkrete Alltagssituationen besprechen, üben und sich austauschen.

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MHH: Forschungsverbund startet große Studie zur E-Bike-Nutzung

Sportmediziner suchen 800 E-Bike-Käufer und 400 Rad-Käufer / Auftaktveranstaltung mit Vorträgen und Probefahrten am 21. Januar ab 14.30 Uhr

Der Verkauf von Pedelecs oder E-Bikes, Fahrrädern mit einer elektrischen Unterstützung, boomt. Selbst Menschen, die vorher nur gelegentlich oder gar nicht Rad gefahren sind, steigen wieder in den Sattel. Doch wie groß ist die körperliche Beanspruchung bei der Nutzung des E-Bikes im Vergleich zum herkömmlichen Fahrrad? Und welche positiven Effekte für die Gesundheit sind zu erwarten? Diesen Fragen geht eine neue Studie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) im Rahmen des Nationalen Radverkehrsplan 2020 in Zusammenarbeit mit der Leibniz Universität Hannover und dem Verbund der ZEG-Fachhändler nach. „Das wird eine der größten Untersuchungen auf diesem Gebiet. Wir suchen 800 Käuferinnen und Käufer von E-Bikes und für die Kontrollgruppe 400 Fahrradkäufer“, erläutert Professor Dr. Uwe Tegtbur, Direktor des Instituts für Sportmedizin der MHH. Bei der Auftaktveranstaltung am Sonnabend, 21. März 2017, informieren Mediziner und weitere Experten von 14.30 bis 16 Uhr im Hörsaal M der MHH über gesundheitliche Effekte von E-Bikes, Sicherheitsaspekte beim E-Bikefahren und neueste technische Entwicklungen bei E-Bikes. Im Anschluss haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit aktuelle E-Bike-Modelle unter fachlicher Anleitung zu testen.

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UMG: Betreuung wann und wie? Öffentliche Vortragsreihe „Wohltätiger Zwang? Vom Recht auf Selbstbestimmung in Medizin und Pflege“

In welchen Fällen kann ein Patient selbst entscheiden? Wann müssen ein Bevollmächtigter oder ein Betreuer in die Behandlung einbezogen werden? Wann muss das Betreuungsgericht eingeschaltet werden? Diese und andere Fragen rund um das Thema „Betreuung“ sind Gegenstand des nächsten Vortrags im Rahmen einer öffentlichen Vortragsreihe, die vom Klinischen Ethikkomitee (KEK) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) veranstaltet wird. Prof. Dr. Volker Lipp, Zentrum für Medizinrecht, Universität Göttingen, referiert. In seinem Vortrag mit dem Titel „Betreuung: Wann und wie?“ geht er auch darauf ein, welche Aufgaben und Befugnisse Bevollmächtigte, Betreuer und Betreuungsgericht haben – und welche nicht. Er erläutert, wann Zwangsmaßnahmen, wie Fixierungen oder Zwangsmedikation, erlaubt sind, und was Ärzte und Pflegende dabei beachten müssen. Von ihren Erfahrungen aus der klinischen Praxis als Ärztin berichtet Dr. Ulrike Olgemöller, Klinik für Kardiologie und Pneumologie, UMG. Die Vortragsveranstaltung findet statt am Mittwoch, dem 11. Januar 2017, von 18:15 bis 19:45 Uhr im Hörsaal 542, Universitätsklinikum, Robert-Koch-Straße 40, 37075 Göttingen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zu Fragen und zur Diskussion.

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