UMGR: Mehr Möglichkeiten durch das neue Stillzimmer

In Greifswald wurden im Vorjahr 1.149 Kinder geboren und 41 Mal kam das Glück im Doppelpack

Auch im vergangenen Jahr erblickten wieder mehr als 1.000 Kinder das Licht der Welt in der Greifswalder Universitätsfrauenklinik. Insgesamt freuten sich die glücklichen Eltern über 556 Mädchen und 593 Jungen. Rekordverdächtig ist die Zahl der 41 Zwillingsgeburten. 39 Kinder hatten bei der Geburt ein Gewicht unter 1.500 Gramm und wurden mit weiteren Frühchen auf der Neonatologie im Eltern-Kind-Haus betreut, bis sie zu ihren Familien nach Hause entlassen werden konnten. Diese hochspezialisierte Station befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Kreißsaal.

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MHH: Herzinfarkt kann das Gehirn schädigen

MHH-Wissenschaftler erforschen: Ein Herzinfarkt zieht eine Entzündung nach sich, die auch das Gehirn betrifft / Veröffentlichung im Journal of the American College of Cardiology

Zähflüssig Ein sonst unkomplizierter Herzinfarkt kann auch das Gehirn beeinträchtigen. Das fanden Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) heraus. Unter der Leitung von Professor Dr. Frank Bengel, Direktor der MHH-Klinik für Nuklearmedizin, konnten sie mit hochmodernen Bildgebungstechniken zeigen, dass ein Herzinfarkt nicht nur eine Entzündung am Herzmuskel, sondern auch eine Entzündungsreaktion im Gehirn (Neuroinflammation) mit sich bringt. Die Ergebnisse veröffentlichte das renommierte Journal of the American College of Cardiology.

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MHH: Medikamente mildern Mukoviszidose

Von MHH aus koordinierte Studie ergab: Kombinationstherapie kann Basisdefekt verbessern / Im American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine veröffentlicht

Zähflüssig – so werden Körpersekrete bei Mukoviszidose (Cystische Fibrose). Denn bei dieser Erkrankung funktionieren bestimmte Kanäle in Zellwänden nicht und der Strom der Chloridionen ist gestört. Dieser Basisdefekt tritt aufgrund von Mutationen eines bestimmten Gens mit dem Namen CFTR auf. Zu den zahlreichen Folgen zählt, dass die Lunge nicht mehr ausreichend funktioniert und es bei den Betroffenen zu ständigem Husten, Atemnot, Infekten und Entzündungen kommt.

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UMGR: Leben retten grenzenlos – Verbesserung der deutsch-polnischen Kooperation im Rettungsdienst

Einladung zur Projekt-Auftaktveranstaltung und Pressegespräch am 25. Januar in Greifswald

Der lebensrettende Grundsatz, einen schwer erkrankten oder verletzten Menschen in die nächstgelegene Klinik zu bringen, ist in der Grenzregion zwischen Deutschland und Polen ein mitunter herausforderndes Unterfangen. Bisher fehlt es an rechtlich verbindlichen Regelungen und Handlungsanweisungen zur grenzüberschreitenden Notfallversorgung. In der Folge geraten deutsche und polnische Rettungsdienstmitarbeiter immer wieder in Situationen, in denen die Versorgung lebensbedrohlich erkrankter oder verletzter Patienten durch sprachliche und logistische Barrieren sowie ungeklärte Rahmenbedingungen der grenzüberschreitenden Hilfe unzumutbar verzögert wird. Das soll sich künftig ändern.

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UMG: Tag des Patienten 2018. UMG informiert

Universitätsmedizin Göttingen informiert zu Patientenanliegen, Patientenfürsprecherinnen, Meinungs- und Beschwerdemanagement sowie mit Vorträgen über ethische Fragestellungen bzw. Wartezeiten in der Notaufnahme. Freitag, 26. Januar 2018, 10:00 bis 16:30 Uhr. Westhalle, vor der Garderobe, und im Hörsaal 01/02 im Universitätsklinikum Göttingen.

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MHH: Weniger Chemotherapie bei Brustkrebs: Vergabe des Junior Award der Claudia von Schilling Stiftung

Stiftung ehrt am 17. Januar Koordinator der Westdeutschen Studiengruppe (WSG), an der MHH-Wissenschaftler maßgeblich beteiligt sind

Operation, Strahlen-, Chemotherapie – so wird Brustkrebs derzeit behandelt. Dabei soll die Chemotherapie vor einem Rückfall schützen. Doch da sie viele Nebenwirkungen mit sich bringt, erforschen Wissenschaftler der in Mönchengladbach ansässigen Westdeutschen Studiengruppe (WSG), welche Patientinnen darauf verzichten können. Zu diesem Zweck werden klinische Studien mit derzeit 10.000 Patientinnen aus mehr 100 Kliniken in Deutschland durchgeführt. An der WSG sind auch Professor Dr. Hans-Heinrich Kreipe und Privatdozent Dr. Matthias Christgen, PhD, vom Institut für Pathologie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) maßgeblich beteiligt, ebenso wie Professorin Dr. Nadia Harbeck von der Ludwig- Maximilians-Universität München.

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UMGR: Unimedizin bietet 2018 vier Pflegekurse an

Rat und Unterstltzung beim häuslichen Pflegefall

Seit 2015 bietet die Universitätsmedizin Greifswald in Kooperation mit der AOK Nordost kostenfreie Pflegkurse an. Im Rahmen des Programmes „Pflege in Familien fördern – PfiFf“ können auch in diesem Jahr wieder vier Kurse, die über zwei Tage gehen, besucht werden. Der Pflegekurse finden am 26. und 27. Januar, am 20. und 21. April, am 24. und 25. August sowie am 9. und 10. November statt. Die Teilnahme an „PfiFf“ ist kostenlos und unabhängig von der Kassenzugehörigkeit. Anmeldungen sind werktags unter Tel. 03834/86-53 63 möglich.

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