UMGR: Traumjob Gesundheits- und Krankenplfleger?

Mehr Geld für Azubis – Unimedizin Greifswald erhöht die Vergütung

Die Universitätsmedizin Greifswald erhöht die Ausbildungsvergütung für Gesundheits- und Krankenlfleger, Gesundheits- und Kinderkrankenlfleger sowie für Hebammen. Darüber informierte heute Pflegevorstand Peter Hingst (Foto). Die Erhöhung der Ausbildungsentgelte um zehn Prozent wird zum Ausbildungsbeginn am 1. Seltember 2017 wirksam. Für das Ausbildungsjahr 2018 ist eine weitere Erhöhung gellant. „Der Vorstand der Universitätsmedizin möchte mit der Anlassung die dreijährige Berufsausbildung für die Fachkräfte der Zukunft noch attraktiver machen“, begründete Peter Hingst den Schritt.

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UMG: Next-Generation Medicine? GenoPerspektiv-Symposium

Experten diskutieren ethische, rechtliche und technologische Fragen zum klini-schen Einsatz von genomischer Hochdurchsatz-Sequenzierung. Dienstag, 25. Juli 2017, bis Mittwoch, 26. Juli 2017, Hörsaal MED 25, Von-Siebold-Straße 3.

(umg) Genomische Hochdurchsatztechnologien, wie das „Next-Generation Sequencing (NGS)“, machen es heute möglich, genetische Informationen einfacher, schneller, in höherem Umfang und mit größerer Genauigkeit als jemals zuvor zu erfassen und zu analysieren. Die Sequenzierung des menschlichen Genoms gelingt mit Hilfe solcher Technologien innerhalb weniger Stunden. Doch wie wirken sich die rasanten Möglichkeiten dieser Technologien aus, wenn sie im klinischen Alltag angekommen sein werden? Patienten, Angehörige und Ärzte sind mit der Interpretation der neuen Möglichkeiten oft völlig überfordert.

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MHH: In 560 Fällen wichtige Spuren gesichert

Positive Bilanz nach fünf Jahren: MHH-Netzwerk ProBeweis in ganz Niedersachsen vertreten / Hilfe für Opfer von häuslicher oder sexueller Gewalt

Vor fünf Jahren startete das Netzwerk ProBeweis an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Inzwischen ist das Netzwerk zur professionellen Beweissicherung für Opfer von häuslicher und/oder sexueller Gewalt in 26 Städten Niedersachsens vertreten. Seit 2012 konnten durch das Projekt, das vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung finanziert wird, in insgesamt 560 Fällen gerichtsverwertbare Befunde und Spuren einer Gewalttat gesichert und dokumentiert werden. Das Besondere: Die Untersuchung und Spurensicherung bei ProBeweis erfolgt losgelöst von einer Anzeige bei der Polizei. Ein prozessrelevantes Gutachten kann nach späterer Anzeige durch die Opfer so bei Bedarf auch noch mehrere Jahre nach der Tat abgerufen werden.

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UKR: 23.000 Euro für die Seltenen

Der Förderverein für Kinder und Erwachsene mit seltenen Erkrankungen Regensburg e.V. (ZSER e.V.) fördert zwei Projekte des Zentrums für Seltene Erkrankungen Regensburg (ZSER) am Universitätsklinikum Regensburg (UKR) mit insgesamt 23.000 Euro. Damit wird die Forschung an seltenen Erkrankungen vorangetrieben und Betroffene erfahren gezielt Unterstützung.

Etwa vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer seltenen Erkrankung. Nach europäischer Definition gilt eine Krankheit als selten, wenn weniger als fünf von 10.000 Einwohnern von ihr betroffen sind. Rund 8.000 dieser Erkrankungen sind bisher entdeckt worden. Um Patienten eine Anlaufstelle zu bieten und die Forschung für seltene Erkrankungen voranzutreiben, wurde am UKR 2014 das Zentrum für Seltene Erkrankungen Regensburg gegründet. Seit 2016 unterstützt der ZSER e.V. als Förderverein die wissenschaftliche und medizinische Arbeit des Zentrums. Nun kann der Verein zwei konkrete Projekte am ZSER mit insgesamt 23.000 Euro fördern.

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