UKR: Kliniken St. Elisabeth werden Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg

Die Kliniken St. Elisabeth in Neuburg an der Donau unterzeichnen eine Lehrkrankenhausvereinbarung mit der Universität Regensburg. Die engere Zusammenarbeit stärkt die Lehre, Forschung und Patientenversorgung und schafft Synergieeffekte.

Die Kliniken St. Elisabeth in Neuburg an der Donau dürfen sich seit heute, 25. Januar 2017, offiziell als „Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Regensburg“ bezeichnen. Im Rahmen einer Pressekonferenz mit Vertretern der Kliniken und der Universität Regensburg im Refektorium der Klinik in Neuburg wurde die Lehrkrankenhausvereinbarung unterschrieben und die Zusammenarbeit damit feierlich besiegelt. „Der Erfolg des medizinischen Studiums und die Qualität der Lehre hängen maßgeblich vom Engagement der Lehrenden ab. Durch die enge Zusammenarbeit mit den Kliniken St. Elisabeth wird die universitäre Lehre durch ein neues Haus bereichert, das den Studierenden weitere Möglichkeiten in ihrem Studium eröffnet“, kommentiert Professor Dr. Bernd Salzberger, Studiendekan Humanmedizin der Fakultät für Medizin der Universität Regensburg.

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UMG: Neuer UMG-Wissenschaftspreis erstmals vergeben: zwei Nachwuchsforscher in der Onkologie ausgezeichnet

Verleihung des neuen Wissenschaftspreises der Universitätsmedizin Göttingen (UMG). Freitag, 27. Januar 2017, 14:00 Uhr, Hörsaal 55, Uniklinikum Göttingen. Peter Jochimsen Stiftung für internationale Wissenschaftsprojekte stiftet Preisgeld von 10.000 Euro.

Die Medizinische Fakultät der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) verleiht zum ersten Mal den neuen UMG-Wissenschaftspreis. Der Preis richtet sich an herausragende Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler, die das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben und wegweisende Ergebnisse auf dem Gebiet der Grundlagenforschung erzielt haben. Der thematische Schwerpunkt der Ausschreibung im Jahr 2016 lag auf dem Gebiet der onkologischen Erkrankungen.
Die Auszeichnung geht zu gleichen Teilen an Dr. Lena-Christin Conradi, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Kinderchirurgie, Universitätsmedizin Göttingen, und Dr. Tony Gutschner, Institut für Molekulare Medizin, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Der Preis ist insgesamt mit 10.000 Euro dotiert und wird von der Peter Jochimsen Stiftung für internationale Wissenschaftsprojekte gestiftet. Prof. Dr. Peter Jochimsen, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung, stellt die Stiftungsidee für den neuen Preis vor.

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UMGR: Projektgruppen begleiten aktiv den Konsolidierungsprozess

Mitte des vergangenen Jahres hatte der Vorstand der Universitätsmedizin Greifswald das Konzept zur wirtschaftlichen Sanierung des universitären Maximalversorgers und größten Arbeitgebers in Vorpommern vorgestellt. Gleichzeitig war das der Start für 13 interne Projektgruppen, in denen Optimierungspotenziale erarbeitet und umgesetzt werden sollen. Heute informierte der Vorstand in einer Mitarbeiterversammlung über den Stand des Sanierungsprozesses und die ersten Ergebnisse der Projektarbeit.
Aktuell wirken 13 Projektgruppen mit über 40 Teilprojekten und über 170 Projektmitarbeitenden, um den Konsolidierungsprozess aktiv zu unterstützen. „Die Projektarbeit zeigt erste Ergebnisse“, sagte der Kaufmännische Vorstand Marie le Claire. „So konnten im vergangenen Jahr bereits über 1 Mio. Euro positive Ergebniseffekte als Sofortmaßnahmen realisiert werden. Die Hälfte des Sanierungsziels ist bislang mit konkreten Arbeitsplänen für die kommenden Jahre untersetzt. In diesem Jahr stehen wir erneut vor großen Herausforderungen, um diesen Prozess im Detail und in der Ausführung weiter erfolgreich zu gestalten“, so le Claire. „Steigende Patientenzahlen und mehr Drittmittel belegen jedoch, dass der Konsolidierungsprozess erfolgreich angelaufen ist.“

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MHH: Chirurg in Exzellenz-Akademie aufgenommen

Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) fördert PD Dr. Florian Vondran als ersten Chirurgen aus Hannover

MHH-Privatdozent Dr. Florian Vondran, Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist als erster Chirurg aus Hannover in die Exzellenz-Akademie der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) aufgenommen worden. „Ich freue mich sehr, dass unsere Klinik damit zum ersten Mal durch einen hochtalentierten akademischen Chirurgen in der Exzellenz-Akademie vertreten ist und bin mir sicher, dass er die hohen Erwartungen erfüllen wird“, erklärt Professor Dr. Jürgen Klempnauer, Direktor der MHH-Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie. Während des jährlichen Konvents der Lehrstuhlinhaber für Allgemein- und Viszeralchirurgie in Berlin stellte Vondran seine aktuellen Forschungsprojekte zu den Themenbereichen „Regeneration der Leber“ und „Transplantationsimmunologie“ vor und überzeugte damit das Gremium. In die Akademie werden maximal 25 herausragende klinisch-wissenschaftlich tätige Chirurgen aufgenommen, maximal sechs Jahre gefördert und auf Führungspositionen vorbereitet.

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UKSH: Feierliche Eröffnung der UKSH Blutspende und des UKSH Gesundheitsforums im CITTI-PARK Lübeck

Das Gesundheitsforum und die Blutspende des UKSH eröffnen die neuen Räumlichkeiten im CITTI-PARK Lübeck. Die Blutspende des UKSH ist ab sofort im CITTI-PARK erreichbar. Jährlich benötigt das UKSH 60.000 Blutspenden für die Menschen in Schleswig-Holstein. Um die Patientenversorgung mit Blutkonserven sicherzustellen ist es wichtig, möglichst viele junge Menschen für die Blutspende zu gewinnen. Die Lage im CITTI-PARK in Lübeck Herrenholz ist durch die gute Verkehrsanbindung und durch ausreichende kostenlose Parkmöglichkeiten ein attraktiver neuer Standort. Mit den neuen Räumlichkeiten werden auch die Zeiten zur Blutspende erweitert: zusätzlich zu den Zeiten am Campus Lübeck ist die Blutspende ab dem 2. Februar im Lübecker CITTI-PARK Montag, Donnerstag und Freitag von 13 bis 18 Uhr sowie Sonnabend von 10 bis 15 Uhr geöffnet. Bisher konnte nur ein Sonnabend im Montag als zusätzlicher Spendetag angeboten werden. Dort wo täglich 25.000 Menschen einkaufen, beantworten ab sofort auch die Experten des UKSH Gesundheitsfragen – in jährlich mehr als 100 Vorträgen berichten Ärzte und Wissenschaftler über neuste Erkenntnisse der medizinischen Forschung. Bisher haben 70.000 Besucher an den Vorträgen des UKSH Gesundheitsforums teilgenommen.

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UMGR: Berliner Kinderarzt leitet ab Januar den Ultraschall an der Universitätskinderklinik

Ein ausgewiesener Ultraschallexperte hat ab Anfang des Jahres den pädiatrischen Ultraschall übernommen. Der gebürtige Berliner Hagen Bahlmann ist in der Nachfolge von Prof. Rolf-Dieter Stenger ab Januar 2017 für Ultraschall-Untersuchungen an Säuglingen, Kindern und Jugendlichen verantwortlich. Der Kinderarzt, Neonatologe, Kinderintensivmediziner und Neugeborenen-Notarzt ist bereits seit zehn Jahren an der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universitätsmedizin Greifswald tätig. Er gehört zu den wenigen Experten in Mecklenburg-Vorpommern mit der Qualifikationsstufe DEGUM Level II der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (www.degum.de) und ist als Hospitationsleiter der Ärztekammer MV auch in der Aus- und Weiterbildung aktiv.
„Wir sind froh über einen so erfahrenen Facharzt für die Nachfolge von Prof. Rolf-Dieter Stenger“, betonte der Direktor der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin, Prof. Holger Lode. „Seit kurzem verfügt das Eltern-Kind-Zentrum darüber hinaus über ein hochmodernes Ultraschallgerät, das aus Spendengeldern finanziert worden ist. Mit dem Toshiba-Aplio 400 Platinum können hochauflösende zweidimensionale Untersuchungen aller Organsysteme vorgenommen werden. Auch kleinste Gefäße werden dabei farblich und exakt im Bild festgehalten.“ .

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MHH: Neue Theorie zu Arteriosklerose stellt bisherige Lehrmeinung in Frage

Neue Theorie zu Arteriosklerose stellt bisherige Lehrmeinung in Frage

MHH-Professor Haverich: Nicht Fette aus dem Blut, sondern Versorgungsstörungen der Arterienwand führen zu Ablagerungen in der Gefäßinnenwand und lösen Arterienverkalkung aus / Veröffentlichung in Circulation

Wie entsteht Arteriosklerose? Die seit Jahrzehnten vertretene Lehrmeinung geht von einer „Verkalkung“ der Arterien wie zum Beispiel der Herzkranzgefäße aus, weil sich Fette aus dem Blut an der Innenwand der Blutgefäße anlagern. Als Reaktion des Immunsystems bildet sich dort die sogenannte Plaque, die mit der Zeit das Gefäß verstopfen kann. Herzinfarkt und Schlaganfall sind die häufigsten Folgen.

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UKSH: Exzellente Schlaganfallversorgung: UKSH bundesweit Spitze bei Thrombektomien

Exzellente Schlaganfallversorgung: UKSH bundesweit Spitze bei Thrombektomien

Im Magazin „Qualität Leben“ des Verbandes der Universitätsklinika Deutschlands (VUD) belegt das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) mit seinen Standorten Kiel und Lübeck deutschlandweit unter allen Universitätsklinika den ersten Platz bei Thrombektomien. Im Jahr 2015 wurden hier 207 derartige Eingriffe vorgenommen – deutlich mehr als in den auf Platz zwei und drei liegenden Uniklinika Heidelberg (167) und Aachen (137). In den vergangenen Jahren wurde die innovative Therapiemethode für die Akutbehandlung bei schweren Schlaganfällen etabliert.

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UMG: Besser Lernen mit Torwarthandschuh, Gipsarm und Petziball. UMG-Zahnmediziner erhalten höchsten Lehrpreis der Zahnmedizin

Besser Lernen mit Torwarthandschuh, Gipsarm und Petziball. UMG-Zahnmediziner erhalten höchsten Lehrpreis der Zahnmedizin.

Dental Education Award 2016 der Kurt-Kaltenbach-Stiftung für neuen Lehr- und Lernansatz zur Verbesserung manueller Fertigkeiten von Zahnmedizinstudierenden.

(umg) Torwarthandschuhe, Gipsarm und Petziball – eher ungewöhnliche Lehrmittel in der Ausbildung von Zahnmedizinen spielen eine wichtige Nebenrolle in einem neuartigen Lehr- und Lernkonzept für Zahnmedizinstudierende. Eine Studie von Zahnmedizinern der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) hat herausgefunden, dass Studierende spezielle Fertigkeiten für eine zahnärztliche Behandlung besser lernen, wenn sie selbst Bewegungsabläufe unter wechselnden Bedingungen üben. Dazu gehört beispielsweise auch das Üben einer Behandlung auf dem Petziball sitzend oder mit zugeklebtem Auge.

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UKR: 3. Regensburger Patiententag

Informationstag zum Thema Leukämien und Lymphome am 11. Februar von 9 bis 16 Uhr im Hörsaal A2 am UKR

Die Leukämiehilfe Ostbayern wurde im Jahr 2000 von Ärzten, Patienten und Ange-hörigen gegründet. Ziel des gemeinnützigen Vereins ist es, dort unbürokratisch und direkt zu helfen, wo Patienten Begleitung und Unterstützung brauchen und diese durch die derzeitigen medizinischen Einrichtungen und Kostenträger noch nicht gegeben ist. n den 16 Jahren ihres Bestehens sammelte die Leukämiehilfe Ostbayern bereits mehr als 1,6 Millionen Euro und unterstützt in Niederbayern und der Oberpfalz Projekte, unter anderem in der Palliativmedizin, in der psychoonkologischen Betreuung und durch kunsttherapeutische Angebote. Die Leukämiehilfe Ostbayern erhält den Großteil ihrer Spenden aus privaten und gewerblichen Initiativen. Daneben veranstaltet die Leukämiehilfe Ostbayern selbst mit dem jährlichen Leukämielauf in Regensburg und Benefiz-Galakonzerten Großereignisse, deren Einnahmen den Projekten zugutekommen. Damit können jedes Jahr bestehende erfolgreiche Projekte fortgeführt und neue begonnen werden.

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