MHH: MHH-Forscher optimieren Genkorrektur

Gendefekt in iPS-Zellen erfolgreich mit CRISPR-Cas9 korrigiert / Veröffentlichung in „Scientific Reports“

Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben eine Methode entwickelt, um von Patienten abgeleitete induzierte pluripotente Stammzellen (iPS-Zellen) mit dem Werkzeug CRISPR-Cas9 besser genetisch zu korrigieren. Das Team um Professor Dr. Tobias Cantz, MHH-Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Endokrinologie, wählte hierfür die Methode der Cas9-Nickase kombiniert mit einer Zweifarben-Selektion. „CRISPR-Cas9 schneidet bisher ziemlich effizient, die punktgenaue Korrektur mit dem Werkzeug war jedoch noch recht ineffizient“, sagt Professor Cantz. „Die von uns entwickelte Methode ermöglicht es nun, nicht aktiv abgelesene Gene effizient zu korrigieren.“ Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in dem Fachjournal „Scientific Reports“.

Mit der Methode gelang es den Wissenschaftlern, den Gendefekt in iPS-Zellen zu korrigieren, der zu der Stoffwechselerkrankung „Alpha-1-Antitrypsin-Mangel“ führt. Die Erkrankung tritt meist bereits im Kindesalter auf und kann Leberzirrhose und Lungenemphyseme verursachen. Zwei Hürden mussten die Wissenschaftler bei der Genkorrektur überwinden: Bei den meisten Erkrankten liegt der Gendefekt sowohl im mütterlichen als auch im väterlichen Chromosomensatz der Zelle vor. Aber auch eine einzelne mutierte Kopie kann bereits problematisch sein. Daher mussten die Forscher zum einen sicherstellen, dass das krankheitsverursachende Gen in den von Patienten abgeleiteten iPS-Zellen auch in beiden Chromosomensätzen korrigiert wird. Zum anderen mussten sie die Methode der Genkorrektur so optimieren, dass auch nicht aktiv abgelesene Gene effizient modifiziert werden. Denn: Das Gen wird erst abgelesen, wenn sich die Stammzelle in eine Leberzelle spezialisiert.

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UMGR: Wie geht es heute den Babys, die von 2002 bis 2008 in Ostvorpommern geboren wurden?

Seit 2002 werden Babys in Ostvorpommern im Rahmen der Greifswalder Neugeborenenstudie „SNiP – Survey of Neonates in Pomerania“ medizinisch untersucht und die Ergebnisse wissenschaftlich ausgewertet. Nun starten die Ärzte und Wissenschaftler die erste große Nachuntersuchung der Mädchen und Jungen, die zwischen 2002 und 2008 geboren und bereits schon einmal auf Herz und Nieren geprüft worden sind. Das betrifft rund 6.800 Kinder und Jugendliche in einem Alter von acht bis 14 Jahren. „In dieser Woche versenden wir an die Eltern Fragebögen, die wahlweise schriftlich oder online ausgefüllt werden können“, informierte der Studienleiter und Leiter der Abteilung für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin an der Universitätsmedizin Greifswald, Prof. Matthias Heckmann.

Die Neugeborenenstudie SNiP wurde 2002 als bevölkerungsbezogene Erhebung in Greifswald und im damaligen Landkreis Ostvorpommern unter Einbeziehung aller Entbindungseinrichtungen und Kinderkliniken in Greifswald, Wolgast und Anklam gestartet. Bis Ende 2008 wurden über 6.800 Neugeborene mit ihren Gesundheitsdaten in die Studie der Community Medicine aufgenommen. In einer 2013 gestarteten ersten Nachfolgestudie (SNiP II) wurden bislang rund 3.000 Kinder untersucht. Mit der SNiP-Studie sollen wissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen werden, um Krankheiten zukünftig möglichst zu vermeiden oder frühzeitig erkennen zu können. Der Greifswalder Kinderarzt bittet die beteiligten Eltern um Unterstützung bei der Nachuntersuchung per Fragebogen. „Alle Eltern und ihre Kinder können von den Ergebnissen profitieren, da die Studie die Gesundheitsversorgung junger Familien bundesweit gezielt verbessern soll.“ Der Mediziner bedankte sich auch bei den Kliniken und den dortigen Mitarbeitern, die diese umfangreiche Studie bislang äußerst engagiert mitgetragen haben.

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Comparatio: Comparatio Vorreiter bei der automatisierten Stammdatenpflege

Erfolgreiche Einführung eines zentralen Stammdatenmanagements

Seit dem 01.12.2016 stellt die Comparatio ihren Partnerkliniken ein exklusives Stammdatenmanagementsystem zur Verfügung, das singulär im deutschen Gesundheitsmarkt ist. Dieses System unterstützt die Massendatenanlage innerhalb der Materialwirtschaft des Klinikums und reduziert den bisherigen Aufwand in erheblichem Maße. Es beinhaltet umfängliche Artikelkataloge auf Basis der geschlossenen Verträge zwischen der Comparatio und den Lieferanten. Innerhalb der Partnerkliniken führt dies zur Vereinfachung der nachgelagerten elektronischen Prozesse, da neben sämtlichen verhandelten Preise auch Zusatzinformationen wie zum Beispiel Barcodes übermittelt werden.

„Sämtliche sich anschließende Prozesse wie das elektronische Bestellwesen oder die Bereiche Controlling und Logistik werden dadurch erheblich vereinfacht“, so Christoph Reinboth, CIO der Comparatio. Eine kontinuierliche Datenüberprüfung und -anpassung der Inhalte durch die Comparatio garantiert dabei eine fortwährend hohe Güte der Daten. Mit dieser Kerndienstleistung zur Artikeldatenpflege gewährt die Comparatio eine stets aktuelle Datengrundlage und „veredelt“ diese darüber hinaus unter anderem mit Klassifikationselementen.

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UKSH: Innovationsausschuss: UKSH zweimal erfolgreich

„Seltene Erkrankungen“ und „Virtuelle Kinderdiabetes-Ambulanz“ zur Verbesserung der Krankenversorgung gefördert

Gleich mit zwei Projekten ist das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH), Campus Lübeck, erfolgreich beim „Innovationsausschuss“ vertreten. Die Themen: „Verbesserung der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen durch Umsetzung von im nationalen Aktionsplan (NAMSE) konsentierten Maßnahmen (Translate NAMSE)“ und „Virtuelle Diabetesambulanz für Kinder und Jugendliche (ViDiKi)“ sind unter den 29 von insgesamt 700 eingereichten Konzepten für neue medizinische Versorgungsformen vom „Gemeinsamen Bundesausschuss“ (G-BA) ausgewählt worden. Gefördert werden Projekte, die auf einen Erkenntnisgewinn zur Verbesserung der bestehenden Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung ausgerichtet sind. Ziel des Innovationsfonds ist eine qualitative Weiterentwicklung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland. Die Fördersumme beträgt in den Jahren 2016 bis 2019 jeweils 300 Millionen Euro jährlich.

Verbesserung der Versorgung von Menschen mit seltenen Erkrankungen durch Umsetzung von im nationalen Aktionsplan (NAMSE) konsentierten Maßnahmen (Translate NAMSE)

Erkrankungen werden als selten definiert, wenn fünf oder weniger Personen pro 10.000 von ihnen betroffen sind. Allerdings gibt es zahlreiche seltene Erkrankungen – in Deutschland sind mehr als vier Millionen Menschen betroffen. Oftmals suchen Patienten über viele Jahre nach einem Experten, der die richtige Diagnose stellen kann und die passende Therapie findet. Für die qualitätsgesicherte Versorgung von Patienten mit seltenen Erkrankungen sind deshalb überregionale multi-professionelle, sektorenübergreifende Netzwerke essentiell. „Das Projekt soll bei Patienten mit ausgewählten seltenen Erkrankungen zu einer schnelleren Diagnose, höheren Versorgungseffizienz und höheren Versorgungsqualität führen“, sagt Prof. Dr. Alexander Münchau, Sprecher des Lübecker Zentrums für Seltene Erkrankungen (ZSE) am UKSH. Es adressiert damit drei patientenrelevante Probleme der gegenwärtigen Versorgung im Regelsystem. Zur Umsetzung werden in den beteiligten Einrichtungen im nationalen Aktionsplan (NAMSE) vorgeschlagene Strukturen und Prozesse in drei Projektbereichen implementiert. Über die konventionelle Regelversorgung hinaus sollen innovative Leistungen greifen:

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UMG: Ausgezeichnet: Promotionsarbeit zu Alzheimer und Bewegung

Forschung zu vorbeugender Wirkung von körperlicher Bewegung für Alzheimer Krankheit ausgezeichnet. DGPPN verleiht Hans-Heimann Promotionspreis 2016 an UMG-Postdoktorandin und ihren Doktorvater.

Dr. Melanie Hüttenrauch, Postdoktorandin in der Arbeitsgruppe Molekulare Psychiatrie der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), ist von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) mit dem Hans-Heimann Promotionspreis 2016 ausgezeichnet worden. Sie erhielt den Preis zusammen mit ihrem wissenschaftlichen Betreuer Priv.-Doz. Dr. Oliver Wirths, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der UMG, für ihre Doktorarbeit zu den präventiven Auswirkungen körperlicher Bewegung in Tiermodellen für die Alzheimer Krankheit. Mit dem Hans-Heimann Preis prämiert die DGPPN jährlich die drei besten Dissertationen auf dem Fachgebiet der Psychiatrie und Psychotherapie. Die Auszeichnung ist mit jeweils 8.000 Euro dotiert und wurde am 24. November 2016 auf dem diesjährigen DGPPN-Kongress in Berlin verliehen.

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UKR: Doppelte Auszeichnung für zahnmedizinische Forschung

Für sein wissenschaftliches Engagement zu regenerativen Therapien in der Zahnerhaltung wurde ein junger Zahnarzt der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) mit zwei Forschungspreisen ausgezeichnet.

Regenerative Maßnahmen in der Zahnmedizin dienen vorwiegend dazu, den eigenen Zahn so lange wie möglich zu erhalten. In diesem Zusammenhang gewinnen endodontische Verfahren, die sich mit Struktur und Erkrankungen des Zahninneren beschäftigen, in der Zahnerhaltung zunehmend an Bedeutung. Mit diesem Themenfeld befasst sich auch Dr. Matthias Widbiller, Assistenzzahnarzt der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie des UKR (Direktor Prof. Dr. W. Buchalla), in der Forschungsgruppe um Professor Dr. Kerstin Galler, stellvertretende Direktorin der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie des UKR.

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UKM: Dr. Anne Schumacher erhält den Karin-Witte-Preis für Wissenschaftlerinnen

Die promovierte Biologin ist wissenschaftliche Mitarbeitern in der Abteilung für Experimentelle Gynäkologie und Geburtshilfe der Medizinischen Fakultät unter der Leitung von Prof. Dr. Ana Claudia Zenclussen. Ihr wissenschaftliches Interesse gilt der Erforschung der Funktion von Immunzellen in der Schwangerschaft. In den letzten Jahren konnte verstärkt gezeigt werden, dass verschiedene Immunzelltypen einen entscheidenden Beitrag zur Toleranz des Fötus während der Schwangerschaft leisten. Denn der heranwachsende Fötus enthält auch Erbinformationen des Vaters – und das stellt das Immunsystem vor eine große Herausforderung, denn eigentlich würde es solches Gewebe als „fremd“ erkennen und abstoßen. Die Gebärmutter muss daher auf die Schwangerschaft vorbereitet werden und ihre Funktionen verändern, um den Fötus nicht abzustoßen, sondern ihn aktiv zu tolerieren. Dr. Schumacher widmet sich der interessanten Frage, welche Toleranzwege in der Schwangerschaft aktiviert werden um den Fötus solange zu beschützen, bis er bereit ist, zur Welt zu kommen. Denn heftige immunologische Abwehrreaktionen der Mutter sind nicht selten der Grund für Früh- oder Fehlgeburten. Das Verständnis dieser Mechanismen ist daher die Grundlage, um in der Zukunft hilfreiche Therapien für Patientinnen mit Schwangerschaftskomplikationen entwickeln zu können. „Durch meine Forschung irgendwann Frauen, die sich schon seit langer Zeit Kinder wünschen, zu helfen, ein gesundes Kind in den Armen zu halten, ist mein persönlicher Antrieb“, so die zielstrebige junge Wissenschaftlerin.

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UMGR: Weihnachtsüberraschungen für die Kinderkrebsstation – Einladung zum Foto-Presse-Termin

Versprochen und gehalten. Anfang August hat der Verein Junge Europäer e.V. auf seiner Sommertour Station in der Kinderonkologie und im neuen Eltern-Kind-Haus in Greifswald gemacht und beide Einrichtungen reich beschenkt. Zugleich haben Ingrid und Siegfried Logall vom Verein Junge Europäer zugesagt, zur Weihnachtszeit noch einmal vorbeizuschauen. Am Mittwoch, dem 7. Dezember, ist es soweit und wieder kommen die Aktivisten nicht mit leeren Händen, sondern vielen Überraschungen im Gepäck. Gerade zur Weihnachtszeit wird es als besonders schmerzhaft empfunden, wenn diese in der Klinik verbracht werden muss. Abwechslung ist deshalb immer sehr willkommen.

Zur Übergabe der Weihnachtsüberraschungen auf der Kinderkrebsstation Greifswald sind die Vertreter der Medien recht herzlich eingeladen. „Wir freuen uns auch über einen zweiten Kinderfahrradanhänger, da diese sehr teuer, aber praktisch für kleinere Ausfahrten sind“, sagte Dagmar Riske, die Vorsitzende des Vereins zur Unterstützung krebskranker Kinder und der Krebsforschung im Kindesalter Greifswald/Vorpommern e. V. Der Verein bringt einen solchen neuen Anhänger am Mittwoch für das Eltern-Kind-Haus mit.

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UMG: Forschung zum Schutz der chronisch kranken Niere ausgezeichnet

Nierenforscher der UMG erhält Bernd Tersteegen-Preis 2016 des Verbands Deutsche Nierenzentren (DN) e.V.: Biomarker für chronische Nierenerkrankungen mit Rückschluss auf das Ansprechen einer Therapie mit einem altbekannten Blutdrucksenkers entdeckt.

Dr. Björn Tampe, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Nephrologie und Rheumatologie (Direktor: Prof. Dr. Gerhard Anton Müller) der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), ist vom Verband Deutsche Nierenzentren (DN) e.V. mit dem Bernd Tersteegen-Preis 2016 ausgezeichnet worden. Der Nierenexperte erhielt die Auszeichnung für eine Arbeit, in der erstmalig ein im Blut nachweisbarer, auf DNA-Nachweis basierender Biomarker für chronische Nierenerkrankungen entdeckt wurde. Dr. Tampe konnte zudem nachweisen, dass ein altes Medikament gegen Bluthochdruck offenbar dabei hilft, schädliche epigenetische Veränderungen bei chronischen Nierenerkrankungen wieder rückgängig zu machen und so die chronisch kranke Niere zu schützen. Die Forschungserkenntnisse eröffnen möglicherweise Ansätze für eine ursächliche Behandlungsstrategie bei Patienten mit chronischen Nierenerkrankungen. Der Bernd Tersteegen-Preis ist der am zweithöchsten dotierte Preis in der deutschen Nephrologie und mit 8.000 Euro dotiert. Die Verleihung erfolgte im Rahmen des Nephrologischen Jahresgesprächs 2016 des Verbands Deutsche Nierenzentren (DN) e.V. am 12. November 2016 in Mannheim.

Die ausgezeichnete Arbeit ist im Januar 2015 im Wissenschaftsjournal “EBioMedicine” erschienen.

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UKR: UKR setzt auf roboterassistierte Wirbelsäulenchirurgie

Das Universitätsklinikum Regensburg (UKR) nutzt für Operationen an der Wirbelsäule das Roboter-System Renaissance™ und baut damit seine Expertise als überregionales Kompetenzzentrum im Bereich der Wirbelsäulenchirurgie weiter aus. Durch die Robotertechnik können die Operationsqualität noch weiter gesteigert und auch komplexeste Eingriffe sicher vorgenommen werden.

Es ist etwa faustgroß, blaugrün und ähnelt einer Dose. Die Rede ist vom Renaissance™-Robotersystem, das Ärzte bei Operationen an der Wirbelsäule unterstützt. Nach einem ausführlichen Testlauf kann das Wirbelsäulenzentrum des UKR seinen Patienten nun als einziges Krankenhaus in Bayern und insgesamt viertes Haus in Deutschland diese neue Technik anbieten.

„Operationen an der Wirbelsäule sind Präzisionsarbeit. Mithilfe der Robotertechnik ist es uns möglich, entsprechende Eingriffe bereits im Vorfeld millimetergenau zu planen. Für Arzt und Patient bringt die roboterassistierte Wirbelsäulenchirurgie eine ganze Reihe von Vorteilen“, führt Professor Dr. Alexander Brawanski, Sprecher des Wirbelsäulenzentrums des UKR und Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurochirurgie des UKR, aus. Innerhalb der letzten zweieinhalb Jahre hat das Universitätsklinikum Regensburg das Gerät der Firma Mazor Robotics in einer Testphase bei über 100 Eingriffen erprobt. „Die Behandlungsergebnisse und die Technik überzeugen. So haben wir uns entschieden, das Robotersystem zu erwerben, um unseren Patienten den höchsten technologischen Standard, den es derzeit in der Wirbelsäulenchirurgie gibt, anbieten zu können“, so Professor Brawanski weiter.

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