UKM: FOCUS-Klinikliste 2017: Uniklinikum Magdeburg erneut auf Platz 1

Das Universitätsklinikum Magdeburg konnte seine Spitzenposition in Sachsen-Anhalt aus den beiden Vorjahren verteidigen und sich im bundesweiten Vergleich über den Platz 35 unter den Top-Kliniken in Deutschland freuen. Die Studie deckt 16 wichtige Fachbereiche und Erkrankungen ab. Gleich in sieben Fachgebieten konnte sich das Uniklinikum in der Spitzengruppe der deutschen Krankenhäuser platzieren.

„Darauf sind wir sehr stolz und dies ist eine großartige Leistungsanerkennung für alle Mitarbeiter“, kommentiert Dr. Jan L. Hülsemann, MBA, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums, das positive Abschneiden. „Wir wissen es sehr zu schätzen, dass wir auch in diesem Jahr wieder so gut bewertet wurden. Vor allem die Weiterempfehlung durch Patienten und die ärztlichen Kollegen sehen wir als einen großen Vertrauensbeweis. Wir werden uns insbesondere mit Blick auf die Unterfinanzierung der Hochschulmedizin mit aller Konsequenz dafür einsetzen, den Anspruch nach hochqualitativen Behandlungskonzepten und einem ständigen Innovationstransfer auch in Zukunft zu gewährleisten.“

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UMGR: Was tun bei dauerhaften Schmerzen im Gelenk? Einladung zu einem Patientenforum mit Greifswalder Orthopäden

Fachärzte der Klinik für Orthopädie und des zertifizierten EndoProthetikZentrums der Universitätsmedizin Greifswald laden am Mittwoch, dem 16. November 2016 zu einem öffentlichen Patientenforum ein (Hauptgebäude, Sauerbruchstraße, Hörsaal Nord). „Wir möchten einen Überblick über die Ursachen, die Prävention und Therapie von Gelenksbeschwerden geben“, sagte der Direktor der Klinik für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, Universitätsprofessor Dr. Harry R. Merk (Foto). Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.

Konkrete Themen auf dem Patientenforum sind Gelenkschmerzen und -schwellungen, Ursachen, Vorbeugen und Behandlung von Bewegungsverlust, Therapiemöglichkeiten bei Knorpelschaden und Arthrosen sowie schonende und gelenkerhaltende Verfahren und wann der Gelenkersatz notwendig wird. „Über 90 Prozent der Gelenkbeschwerden und Gelenkschwellungen können ohne Operation erfolgreich behandelt werden. Auf der Veranstaltung sollen verschiedene Behandlungsstrategien nichtoperativer und operativer sowie minimalinvasiver Art erläutert und auch das moderne Greifswalder EndoProthetikZentrum vorgestellt werden“, so Klinikdirektor und Leiter des EndoProthetikZentrums, Prof. Dr. Harry R. Merk. Besucher können dazu Fragen stellen und mit den Medizinern ins Gespräch kommen.

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UKR: Der Patient hat Recht(e)

Der vierte Medizinethik-Tag des Universitätsklinikums Regensburg (UKR) beschäftigt sich mit dem Spannungsfeld aus Patientenautonomie und moderner Medizin.

Rechte und Pflichten von Patienten in Deutschland sind im Patientenrechtegesetz festgehalten. Mit der 2013 geschaffenen, gesetzlichen Grundlage sollen die Rechte und Einflussmöglichkeiten von Patienten sowohl bei der Gestaltung der eigenen Therapie als auch in Fragen der Gesundheitspolitik gestärkt werden. Während zunehmend die Bedeutung des gründlich informierten, autonom entscheidenden Patienten betont wird, entwickelt sich demgegenüber eine immer komplexer werdende Medizin mit einem vielfältigen Leistungsangebot. Mit der Frage, wie Arzt und Patient in der modernen Hochleistungsmedizin zusammenfinden, beschäftigt sich der vierte Regensburger Medizinethik-Tag am Samstag, dem 12. November 2016. Von 09:30 bis 14:45 Uhr diskutieren Experten aus Medizin und Ethik im Hörsaal A2 des UKR mit Mitarbeitern aus dem Gesundheitsbereich und ethisch Interessierten zum Thema „Gesundheit – Recht oder Pflicht?“.

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UMG: Erstmals molekularer Blick in atriale Herzmuskelzellen

Weltpremiere: UMG-Herzforschern gelingt detaillierter molekularer Blick in atriale Herzmuskelzellen: Neuartige Signalprozesse und auch Krankheitsursachen z.B. von Herzrhythmusstörungen können so grundlegend erklärt werden.

Rund zwei Drittel aller Herzrhythmusstörungen insbesondere bei älteren Menschen haben ihren Ursprung im Herzvorhof. Hier sind die „atrialen“ Herzmuskelzellen des Vorhofs entscheidend für die Füllung der Herzkammern. Doch bisher wurden diese Herzmuskelzellen kaum gezielt mit modernsten zellbiologischen Methoden untersucht. Sören Brandenburg und Prof. Dr. Stephan Lehnart, beide Klinik für Kardiologie und Pneumologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG), ist es nun weltweit erstmals gelungen, die molekularen Zellstrukturen sogenannter atrialer Kardiomyozyten sichtbar zu machen. Die Forschung wurde durch den Sonderforschungsbereich 1002 „Modulatorische Einheiten bei Herzinsuffizienz“, das Deutsche Zentrum für Herzkreislauf-Forschung (DZHK) sowie die Europäische Union gefördert. Die Ergebnisse sind veröffentlicht in der renommierten Fachzeitschrift The Journal of Clinical Investigation.

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UMG: Harnsteinleiden – UMG Urologen mit besserer Diagnostik und Therapie durch neue Röntgen-Ausstattung

Präzise Bildgebung bei Untersuchungen und Therapien von Harnsteinen. Strahlenbelastung für Patienten deutlich reduziert. Modernste Gerätetechnik unterstützt Urologen der Universitätsmedizin Göttingen.

Harnsteine sind eine Volkskrankheit. Rund fünf Prozent der Menschen in Deutschland machen in ihrem Leben Erfahrungen mit einer Steinerkrankung. Harnsteine bleiben häufig lange Zeit unbemerkt. Erst wenn sie sich im Nierenbecken oder im Harnleiter verklemmen, treten meistens sehr starke, krampfartige Schmerzen (Koliken) auf. Eine moderne Steintherapie erfordert nahezu immer eine Behandlung unter Röntgenkontrolle. Die Klinik für Urologie der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) bietet mit zwei voll digitalen Röntgenarbeitsplätzen der neuesten Generation moderne Bedingungen für eine effektive und belastungsarme Steintherapie. „Wir sind froh, mit den beiden neuen Röntgen-Arbeitsplätzen und somit mit neuester Technik moderne Verfahren einer optimalen Steintherapie rund um die Uhr anbieten zu können“, sagt Prof. Dr. Lutz Trojan, Direktor der Klinik für Urologie an der UMG. Rund 600.000 Euro hat die UMG in die Anschaffung der beiden Geräte investiert. Angeschafft wurden die Röntgengeräte im Rahmen der Modernisierung der UMG.

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UKSH: 20 Jahre Brustkrebszentrum UKSH, Campus Kiel

Im Jahr 1996 wurde in Kiel das erste deutsche Brustkrebszentrum gegründet. Mit einem Festakt feiert das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) daher am Freitag, 11. November 2016, das 20-jährige Bestehen des Mammazentrums am Campus Kiel. Der Vorstand des UKSH, die Direktion der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe und die Leitung des Mammazentrums laden Sie herzlich zu der Veranstaltung ein am Freitag, 11. November 2016, von 14 bis 16.30 Uhr im Kieler Yachtclub, Kiellinie 70, 24105 Kiel.

Gemeinsam mit Vertretern aus Politik, Gesellschaft und Medizin möchten sich die Gastgeber auf eine Zeitreise von der Initialzündung für das Zentrum über die Entwicklung der interdisziplinären Versorgung bis hin zur Zukunft der Einrichtung im neuen UKSH begeben.

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MHH: Übertherapiert – kann Medizin auch schaden? DER SPIEGEL live in der Uni mit Karl Lauterbach am 16.11.2016

Sinnlose Labordiagnostik, unnütze Bildgebung, überflüssige Operationen? Einer Erhebung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin zufolge erlebten mehr als 70 Prozent von 4.181 befragten Ärzten, wie Menschen überversorgt werden. Angst vor Behandlungsfehlern, Druck von Patienten, Geldmacherei, Zeitmangel, Unkenntnis – was sind die wahren Gründe von Übertherapie? Welche Antworten können Gesundheitspolitiker geben? Wie sieht es mit der ethischen Verantwortung der Ärzte aus? Und wie können sich Patienten vor umstrittenen Behandlungen schützen?

Darüber wird Mediziner und Politiker Karl Lauterbach mit SPIEGEL-Wissenschaftsredakteur Jörg Blech am Mittwoch, 16. November 2016, um 18 Uhr in der Medizinischen Hochschule Hannover, Hörsaal F, Gebäude J1, Ebene 01, Carl-Neuberg-Straße 1, 30625 Hannover, diskutieren. Karl Lauterbach ist Professor für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie an der Universität Köln, Gesundheitsexperte der SPD-Bundestagsfraktion und Autor verschiedener Sachbücher. Derzeit entwickelt Lauterbach einen „Masterplan Medizinstudium“.

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Comparatio: f&w Beilage „Ressourcengerecht wirtschaften – hochwertig versorgen“

Comparatio ist eine erfolgreich aufgestellte strategische Einkaufs- und Dienstleistungsgemeinschaft im deutschen Gesundheitsmarkt. Die Kernaufgabe der Comparatio ist die Entwicklung des Einkaufs als strategisches Thema für Universitätsklinika und Maximalversorger. Die Vorgehensweise ist für die angeschlossenen Partnerkliniken durch Volumenbündelung substanzielle Einspareffekte zu erzielen. Dabei begleitet die Gemeinschaft die Einkaufsprozesse der Partnerkliniken nicht nur operativ, sondern gestaltet diesen auch strategisch. Seit Gründung Ende 2006 hat sich das Unternehmen kontinuierlich von einer reinen Einkaufsgemeinschaft zum komplexen Lösungsanbieter und umfassenden Dienstleister im Bereich Beschaffung entwickelt.

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